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 Lokale Erprobungen
Einführung
Im Projekt "Notwendiger Wandel" werden 50 Lokale Erprobungsprojekte in Kirchengemeinden, Kirchenbezirken, Einrichtungen und Werken der Landeskirche durchgeführt.
In Lokalen Erprobungsprojekten in Kirchengemeinden, Kirchenbezirken, Einrichtungen und Werken wird praktisch an den Themen Konzentration, Kooperation und Koordination gearbeitet.
Über 100 Kirchengemeinden haben sich zur Teilnahme am Prozess "Notwendiger Wandel" als Lokales Erprobungsprojekt beworben. Eine Steuerungsgruppe hat seit Januar 2000 in vier aufeinander folgenden Gruppen insgesamt 50 Erprobungen ausgewählt, die von Beraterinnen und Beratern begleitet werden.
Das Projekt "Diakonisches Handeln in Gemeinde und Kirchenbezirk" führt seit Mai 2001 Erprobungen in den Kirchenbezirken Reutlingen, Münsigen, Bad Urach, Tübingen und Herrenberg durch.
Direktkontakt: Bauer@kloster-denkendorf.de
Die Erfahrungen und Berichte aus den 50 Erprobungen werden zusammen mit Berichten aus der Perspektive der beteiligten Gemeindeberater/innen in der Projektstelle "Notwendiger Wandel" gesammelt und ausgewertet. Über vier Pfade werden die Erfahrungen aus dem Prozess der Öffentlichkeit zugänglich gemacht:
- 1. Gemeindeentwicklungskongress Böblingen vom 7.-9.02.2003
- 2. Internetarchiv Notwendiger Wandel
- 3. Broschürenreihe "Praxisimpulse Notwendiger Wandel"
- Nr. 1: Leitfaden zur Gestaltung von verbindlich geordneter gemeindeverbindender Zusammenarbeit
- Nr. 2: Das Gemeindebüro der Zukunft
- Nr. 3: Dokumentation des Gemeindeentwicklungskongresses
- Nr. 4: Mit Zielen, Leitsätzen und Leitbildern Kirchengemeinde in Veränderungszeiten leiten
- Nr. 5: Zusammengehen. Anregungen aus der Praxis gemeindeverbindender Zusammenarbeit
- Nr. 6: Weiterentwicklung im Diakonat
- Nr. 7: Leitungsaufgabe Ehrenamt!
- Nr. 8: Diakonisches Handeln in Kirchengemeinde und Kirchenbezirk
- Nr. 9: Brücken bauen, damit Begegnung möglich wird
- Nr.10: Gemeinsam leiten - Kirche gestalten
- 4. Direktkontakt zu den lokalen Erprobungsprojekten; Auskünfte der Referate der Beteiligten; Studientage und Erfahrungsberichte der Projektstelle und der Kreisbildungswerke; Vermittlung von Fachleuten
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